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Zukunftskonferenz Maschinenbau 2013 am 24.04.2013 in Leipzig: Trends der Produktion im Fokus

23.01.2013 | id:722327

Der Maschinen- und Anlagenbau ist eine wichtige, wachstumsstarke Branche der ostdeutschen Industrie mit vielfältigen Wertschöpfungsbeziehungen zu anderen Sektoren. Er steht jedoch auch vor enormen Herausforderungen, wie der Verschiebung der globalen Nachfrage oder der Internationalisierung der produktionsbezogenen Wertschöpfungsketten.

Studie gibt Handlungsempfehlungen

Um weiterhin erfolgreich agieren zu können, hat das Bundesinnenministerium auf Empfehlung des VDMA Ost die Studie "Wie werden wir morgen produzieren? Zentrale Trends und Antworten für den ostdeutschen Maschinenbau" ausgeschrieben. Diese wird das Institut für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme an der Technischen Universität Chemnitz durchführen. Ziel ist, die Entwicklung der kommenden zehn bis 15 Jahre darzustellen sowie konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten.

Untersucht wird beispielsweise, mit welchen Wertschöpfungskonfigurationen, Geschäftsmodellen und Technologien wettbewerbsbestimmende Produkte am Markt platziert werden können, welche Auswirkungen die Fabrik der Zukunft auf die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften hat und wie politische Rahmenbedingungen, Netzwerke und Kooperationen gestaltet werden müssen.

Um die Studie praxisnah zu gestalten, fand im Dezember 2012 ein Expertenworkshop mit Vertretern der Industrie statt.

Workshops setzen sich mit Schwerpunkten auseinander

Die Ergebnisse der Studie werden zur Zukunftskonferenz Maschinenbau am 24.04.2013 im Globana Airport Hotel Leipzig/Halle vorgestellt und in einer Podiumsdiskussion erörtert. In vertiefenden Workshops haben Unternehmer die Gelegenheit, mit Wissenschaftlern und Politikern über die Schwerpunkte "Fachkräftesicherung und Fachkräftequalifizierung" sowie "Internationalisierung" zu diskutieren.

Details entnehmen Sie bitte dem Programm im Download-Bereich am rechten Seitenrand. Anmeldungen zur Zukunftskonferenz Maschinenbau 2013 sind auch kurzfristig noch möglich.

Der VDMA Ost organisiert den Leipziger Dialog bereits zum fünften Mal. Unterstützt wird er von den Wirtschaftsministerien der ostdeutschen Bundesländer einschließlich Berlin und dem Bundesinnenministerium.

Ihr Kontakt zum VDMA

Weitere Informationen zur Veranstaltung und der Studie erhalten Sie regelmäßig an dieser Stelle, in den VDMA-Nachrichten sowie im Newsletter Ihres VDMA Ost. Gern können Sie sich auch direkt an uns wenden:
Reinhard Pätz, Telefon 0341 521160-13, E-Mail

Bildquelle : Fraunhofer IPK/Gerold Baumhauer

Pätz, Reinhard
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